Programm MDM

Mobiles Arbeiten liegt im Trend. Auch in der Bundesverwaltung kommen immer mehr mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets zum Einsatz. Dadurch entstehen jedoch auch einige Sicherheitsrisiken wie beispielsweise das Verlieren von Geräten oder Daten. Um diesen Risiken entgegenzusteuern, müssen die in der Bundesverwaltung verwendeten mobilen Geräte zentral verwaltet und gesteuert werden. Ermöglicht wird dies durch ein Mobile Device Management (MDM), dessen Ziel eine sichere Nutzung geschäftlicher Daten und Anwendungen auf mobilen Geräten des Bundes ist.

Für die Einführung des MDM in der gesamten Bundesverwaltung hat das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) im Jahr 2014 das Programm MDM gestartet. Bis Ende 2018 wurde ein Inventar der in der Bundesverwaltung eingesetzten Smart Devices realisiert und allen Mitarbeitenden, die einen entsprechenden dienstlichen Bedarf haben, eine sichere Umgebung (genannt Sandbox) für die auf diesen Geräten gehaltenen Bundesdaten zur Verfügung gestellt. Im 2019 fokussieren sich die abschliessenden Arbeiten auf die Bereitstellung komplexer Zusatzfunktionalitäten und Zugriffe wie z. B. auf SharePoint.

Mit der Einführung des MDM werden Vorgaben und Anforderungen aus der IKT Strategie des Bundes 2012 – 2015, der IKT-Teilstrategie für das mobile Arbeiten sowie der Personalstrategie umgesetzt.

 

Weiterführende Informationen

Letzte Änderung 24.04.2019

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