Programm UCC

UCC

Unter Federführung des ISB wurde das Programm UCC 2012 gestartet und hatte zum Ziel, in der gesamten Bundesverwaltung Unified Communication & Collaboration (UCC) und damit eine moderne, zukunftsorientierte Kommunikationslösung einzuführen. Auslöser des Programms waren die angekündigte Aufhebung der Festnetztelefonie per Ende 2017 und die am 9. Dezember 2011 durch den Bundesrat beschlossene «IKT-Strategie Bund 2012-2015», welche forderte, dass die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) ein zeitlich flexibles und mobiles Arbeiten ermöglichen soll.

UCC-Einführung auf über 43‘000 Arbeitsplätzen

Die Einführung von UCC erfolgte zwischen 2014 und 2017 in rund 120 Migrationsprojekten bei mehr als 43‘000 Arbeitsplätzen. Dies beinhaltete den Wechsel der gesamten Festnetztelefonie des Bundes auf das interne IP-Netzwerk und damit verbunden den Wechsel aller Festnetznummern. Ausserdem bietet die eingesetzte UCC-Lösung den Mitarbeitenden neue Funktionalitäten wie Video-Konferenz, das gemeinsame Arbeiten an einem Dokument oder Chat und unterstützt sie somit, mobil und flexibel zu arbeiten. Mit der Einführung von UCC konnten die Telefoniekosten des Bundes zudem deutlich gesenkt werden.

Als IKT-Schlüsselprojekt geführt

Da vom Bundesrat als IKT-Schlüsselprojekt festgelegt, führte die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) regelmässige und systematische Prüfungen durch und kontrollierte dabei den Projektstand und die Risiken hinsichtlich ihrer Zielerreichung.

Erfolgreicher Abschluss des Programms  Ende 2017

Ende 2017 konnte das Programm UCC erfolgreich, innerhalb des Budgets und bis auf eine Verzögerung im VBS von einem Jahr auch termingetreu abgeschlossen werden.


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Letzte Änderung 23.09.2018

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