Sicherheit liegt in Ihren Händen!

Praktisch alle Lebensbereiche sind heute von Informatik geprägt. Dies erleichtert uns viele Tätigkeiten, birgt aber auch Gefahren. Mit Ihrem korrekten Verhalten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Daten und Infrastruktur. Astronaut «Cybie» und sein Trabant «Digi», die Stars der neuen Sensibilisierungskampagne für die Informatiksicherheit in der Bundesverwaltung, geben Ihnen hilfreiche Tipps dazu. 

Klick!

Erst denken, dann klicken!

Gefährliche Klicks: Erweitern Sie Ihr Wissen

Was ist Ransomware? Wie funktioniert eine Drive-by-Infektion? Was ist mit CEO-Fraud gemeint? Diese und viele weitere Informationen zu Schadsoftware und betrügerischen Methoden im Cyberspace liefert unser Glossar «Schädlings-Einmaleins».

Glossar «Schädlings-Einmaleins» 

Vorsicht bei E-Mails

Betrügerische E-Mails können unterschiedlichster Art sein. Manche sind auf den ersten Blick als Spam zu erkennen, andere sind raffiniert gestaltet und lassen sich erst bei genauem Hinschauen als gefälschte Nachricht enttarnen. Beispiele:

  • Phishing-E-Mails: E-Mails mit gefälschtem Absender und gefälschtem Inhalt täuschen etwa mit einem Fake-Logo eines bekannten Unternehmens oder einer Bank vor, Informationen vom Adressaten zu benötigen. Ein mitgeschickter Link führt auf eine Webseite der Betrüger, wo diese Informationen abgefragt werden.

  • Viren, Trojaner, Würmer: E-Mail-Anhänge, die aussehen wie normale Word-, PDF- oder andere Dateien können Schadsoftware (Malware) enthalten, die sich beim Anklicken des Anhangs auf dem Computer installiert und dort Schaden anrichtet (z. B. Datendiebstahl, Löschung von Daten, Schädigung des Betriebssystems, sodass nicht mehr gearbeitet werden kann o. ä).

  • Ransomware: Eine spezielle Form von Malware ist die sogenannte Ransomware, welche die Festplatte des Computers verschlüsselt. In der Folge versuchen die Cyberkriminellen Lösegeld für das Entschlüsseln der Festplatte zu erpressen. 

Wie erkenne ich gefährliche E-Mails?

Vorsicht ist geboten, wenn ...

  • ... der Absender völlig unbekannt oder die Herkunft des E-Mails nicht nachvollziehbar ist.
  • ... Sie nicht persönlich oder falsch angesprochen werden.
  • ... die E-Mail in schlechtem Deutsch oder in einer Fremdsprache verfasst ist.
  • ... Ihnen Geld, Geschenke, unbekannte Lieferungen, Sexkontakte etc. angeboten oder ein Gewinn versprochen wird.
  • … Sie unter Druck gesetzt werden.
  • ... Sie nach persönlichen Informationen wie Passwörter, Login-Daten usw. gefragt werden.

Bei Verdacht

  • Prüfen Sie die Absender-Adresse ganz genau.
  • Löschen Sie verdächtige E-Mails umgehend und endgültig (Tasten Shift + Delete).
  • Klicken Sie keinesfalls auf mitgeschickte Links und öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge.
  • Prüfen Sie Links, indem Sie mit der Maus darüberfahren damit der tatsächliche Link ersichtlich wird, aber Achtung, dies ohne zu klicken.
  • Geben Sie nie persönliche Informationen/Login-Daten bekannt.

So verhalten Sie sich richtig:

 

Hinweis:
Die Kampagne IKT-Sicherheit richtet sich an die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung. Viele Information und Hinweise gelten jedoch auch für Anwenderinnen und Anwender außerhalb der Bundesverwaltung.

Letzte Änderung 21.01.2020

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