E-Mails sind praktisch - können aber auch viele Probleme machen

Potenzielle Angreifer versuchen, mit E-Mails Schad-Software auf Ihren PC einzuschleusen oder Informationen abzufragen. Beim zentralen Leistungserbringer des Bundes werden monatlich mehrere Millionen E-Mails mit bösartigen Inhalten gelöscht. Trotzdem besteht die Gefahr, dass Sie eine unerwünschte E-Mail erhalten. Wenn Sie befürchten, dass Sie eine «verseuchte» E-Mail erhalten haben, kontaktieren Sie sofort Ihr Help-Desk.

  1. Setzen Sie die berufliche E-Mail-Adresse nicht für private Zwecke ein.
  2. Vorsicht bei Links oder Anhängen in E-Mails. Falls Sie nicht sicher sind: Fragen Sie beim Absender per Telefon nach.
  3. Löschen Sie E-Mails mit obskurem Inhalt, unbekanntem Absender oder eigenartigem Betreff unmittelbar mit Shift+ Delete.
  4. Nutzen Sie bei schützenswerten Informationen sichere E-Mail-Services (Verschlüsseln und/oder Signieren), um die E-Mails auf dem Übertragungsweg zu schützen und zur eindeutigen Identifikation des Absenders.

Weitere Informationen

Berufliche E-Mail-Adresse

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nur gezielt weiter. Setzen Sie Ihre dienstliche E-Mail-Adresse nicht für private Zwecke ein (Wettbewerbe, Bestellungen, Newsletters, soziale Netzwerke).

Fliessen Daten bei einem externen Anbieter ab, können diese z. B. für Erpressungszwecke missbraucht werden.

Keine Passwörter in E-Mails

Geben Sie niemals Informationen über Zugriffsberechtigungen (Passwörter) per E-Mail bekannt! Und wenn, dann verschlüsseln Sie solche E-Mails. 

Fachkontakt
Letzte Änderung 04.05.2019

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