SB004 - Stratégie partielle des logiciels ouverts (OSS)

Die IKT-Strategie der Bundesverwaltung verlangt, dass die Dienstleistungen der Informatik wirtschaftlich und in einwandfreier Qualität erbracht sowie vorausschauend geplant werden und die Interoperabilität sichergestellt ist. Open Source Software (OSS) kann dazu einen Beitrag leisten, sofern gewisse Voraussetzungen geschaffen sind. Ein angemessener Einsatz kann den Handlungsspielraum der Bundesverwaltung vergrössern.  

Teilstrategie durch Leitfaden ersetzt

Seit der Publikation der IKT-Teilstrategie Open Source im Jahr 2005 hat sich die Verbreitung von Open Source Software konstant erhöht. Heute setzt gemäss der Open Source Studie Schweiz 2018 eine deutliche Mehrheit der Unternehmen und Behörden Open Source Software in vielen verschiedenen Bereichen ein. Auch in der Software-Industrie gibt es kaum mehr Firmen, die nicht mit Open Source Tools und Komponenten arbeiten.
Vor diesem Hintergrund wird die IKT-Teilstrategie Open Source durch den hier vorliegenden Strategischen Leitfaden Open Source Software in der Bundesverwaltung abgelöst und mit konkreten Handlungsempfehlungen im ergänzenden Praxisleitfaden erweitert (vgl. Kapitel 5: Massnahmen).

Strategischer Leitfaden: Open Source Software in der Bundesverwaltung

Das ISB hat die «Open Source Teil-Strategie vom 15. März 2005» als IKT-Vorgabe Bund am 5. Februar 2019 ausser Kraft gesetzt und diese durch den «Strategischen Leitfaden Open Source Software in der Bundesverwaltung vom 1. Februar 2019» mit empfehlendem Charakter ersetzt.

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Dernière modification 08.02.2019

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